Die Insel 2017-03-14T09:47:41+00:00

Kraftort Sardinien

Kraftort Sardinien

Sardinien ist eine besonders schöne Insel, mit einer Aura von Kraft und Zeitlosigkeit

Zeugnisse vergangener Kulturen

Die Insel hat ihren ganz eigenen Charakter, gekennzeichnet durch eine dünn besiedelte, weite und eher herbe Landschaft mit überraschend vielseitiger Vegetation und bizarren Granitfelsformationen. Auf ganz Sardinien finden sich viele Überreste vergangener, einzigartiger Kulturen: um die 7.000 Nuraghen (runde Granittürme), Muttergöttin-Statuen wurden gefunden, es gibt Brunnentempel und sogenannte „Domus de Janas“ (sardischer Name, auf deutsch „Feen-Häuser“, das sind in den Fels gehauene sehr alte Höhlen) und „Gigantengräber“, Kraftplätze, zu denen die Sarden nach wie vor pilgern, um sich von physischen und psychischen Problemen heilen zu lassen.

Der 3.000 Jahre alte Brunnentempel St. Cristina, ein ehemals sehr bedeutender Kult- und Initiationsplatz. Zu den Zeiten der Tag- und Nachtgleiche scheint die Sonne bei Sonnenaufgang genau auf den Wasserspiegel des Brunnens, und der Vollmond scheint einmal alle 18 Jahre durch eine Öffnung im Brunnenraum-Gewölbe  und spiegelt sich im Wasser.

Ebenfalls sehr altes Gigantengrab bei Palau. Oft kommen Sarden mit ihrer ganzen Familie, inzwischen auch Sardinienreisende, und legen sich auf den Boden unter den großen Stein um Heilung und Energetisierung zu erfahren, als wäre es das Normalste der Welt.
In den Bergen im Hintergrund wurden Überreste mehrerer bis zu 5000 Jahre alter Tempelanlagen entdeckt. Die Stimmung dort ist äußerst intensiv.

links: Nuraghe. Viele dieser ca. 7000 ausschließlich auf Sardinien entdeckten Rundtürme dienten vermutlich als Sonnentempel. Die Türme verjüngen sich nach oben, durch eine kleine Öffnung scheint genau am 21.6., dem Tag der Sommersonnenwende, die Sonne für kurze Zeit in den Tempelraum und erzeugt ein unwirkliches Licht.

rechts: uralter Kraftplatz auf einer Hochebene

 

Das Volk mit der höchsten Lebenserwartung

Die Sarden sollen das Volk mit der höchsten Lebenserwartung in Europa sein; es gibt kaum Industrie, geringe Bevölkerungsdichte, kristallklares Meer, hochwertiges Quellwasser, saubere Luft, gesundes Essen. Das Klima ist angenehm, viel Sonne, genügend Niederschlag und somit Vegetation; an den Küsten sind die Winter mild.

Wir sind dort auch schon im November und Dezember am Strand gelegen und sogar im (kühlen) Meer geschwommen.

Roshan hat als junge Frau vier Jahre im Innenland Sardiniens in der Einsamkeit gelebt und in der lichtvollen, energiegeladenen Natur Heilung und Inspiration erfahren.

Madhu, ein indischer Arzt aus dem Sri Aurobindo Ashram, der noch bei Mère gelernt hatte, begegneten wir an einem gut besuchten Meditationsabend, den er 2004 auf Sardinien gab. Er sagte, das Licht von Sardinien sei sehr stark, in diesen Zeiten sogar stärker als das Licht von Indien.

Chakra des Planeten

Andere sprechen von der Insel als einem wichtigen Chakra des Planeten. Man spürt auf jeden Fall eine besondere Kraft, und ein besonderes Licht.

Immer mehr spirituell interessierte Menschen entdecken Sardiniens Reichtum. Die Insel erweckt den Eindruck eines uralten und sich doch noch weiter entwickelnden energetischen Zentrums. Irgendwie scheint die Neuzeit auf dieser Insel weniger Schaden angerichtet zu haben als an manchen anderen Orten auf unserem Planeten.

Reiseführer

Zwecks näherer Reise-Infos über Sardinien: ein guter und sehr ausführlicher Reiseführer ist „Sardinien“ vom Michael Müller Verlag. Rother Wanderführer „Sardinien“  sowie „Sardinien – Wandern und erleben“ vom Verlag Bruckmann geben mehrere interessante Routenbeschreibungen für Wanderungen.

Sardinien ist eine besonders schöne Insel, mit einer Aura von Kraft und Zeitlosigkeit

Zeugnisse vergangener Kulturen

Die Insel hat ihren ganz eigenen Charakter, gekennzeichnet durch eine dünn besiedelte, weite und eher herbe Landschaft mit überraschend vielseitiger Vegetation und bizarren Granitfelsformationen. Auf ganz Sardinien finden sich viele Überreste vergangener, einzigartiger Kulturen: um die 7.000 Nuraghen (runde Granittürme), Muttergöttin-Statuen wurden gefunden, es gibt Brunnentempel und sogenannte „Domus de Janas“ (sardischer Name, auf deutsch „Feen-Häuser“, das sind in den Fels gehauene sehr alte Höhlen) und „Gigantengräber“, Kraftplätze, zu denen die Sarden nach wie vor pilgern, um sich von physischen und psychischen Problemen heilen zu lassen.

Der 3.000 Jahre alte Brunnentempel St. Cristina, ein ehemals sehr bedeutender Kult- und Initiationsplatz. Zu den Zeiten der Tag- und Nachtgleiche scheint die Sonne bei Sonnenaufgang genau auf den Wasserspiegel des Brunnens, und der Vollmond scheint einmal alle 18 Jahre durch eine Öffnung im Brunnenraum-Gewölbe  und spiegelt sich im Wasser.

Ebenfalls sehr altes Gigantengrab bei Palau. Oft kommen Sarden mit ihrer ganzen Familie, inzwischen auch Sardinienreisende, und legen sich auf den Boden unter den großen Stein um Heilung und Energetisierung zu erfahren, als wäre es das Normalste der Welt.
In den Bergen im Hintergrund wurden Überreste mehrerer bis zu 5000 Jahre alter Tempelanlagen entdeckt. Die Stimmung dort ist äußerst intensiv.

links: Nuraghe. Viele dieser ca. 7000 ausschließlich auf Sardinien entdeckten Rundtürme dienten vermutlich als Sonnentempel. Die Türme verjüngen sich nach oben, durch eine kleine Öffnung scheint genau am 21.6., dem Tag der Sommersonnenwende, die Sonne für kurze Zeit in den Tempelraum und erzeugt ein unwirkliches Licht.

rechts: uralter Kraftplatz auf einer Hochebene

Das Volk mit der höchsten Lebenserwartung

Die Sarden sollen das Volk mit der höchsten Lebenserwartung in Europa sein; es gibt kaum Industrie, geringe Bevölkerungsdichte, kristallklares Meer, hochwertiges Quellwasser, saubere Luft, gesundes Essen. Das Klima ist angenehm, viel Sonne, genügend Niederschlag und somit Vegetation; an den Küsten sind die Winter mild.

Wir sind dort auch schon im November und Dezember am Strand gelegen und sogar im (kühlen) Meer geschwommen.

Roshan hat als junge Frau vier Jahre im Innenland Sardiniens in der Einsamkeit gelebt und in der lichtvollen, energiegeladenen Natur Heilung und Inspiration erfahren.

Madhu, ein indischer Arzt aus dem Sri Aurobindo Ashram, der noch bei Mère gelernt hatte, begegneten wir an einem gut besuchten Meditationsabend, den er 2004 auf Sardinien gab. Er sagte, das Licht von Sardinien sei sehr stark, in diesen Zeiten sogar stärker als das Licht von Indien.

Chakra des Planeten

Andere sprechen von der Insel als einem wichtigen Chakra des Planeten. Man spürt auf jeden Fall eine besondere Kraft, und ein besonderes Licht.

Immer mehr spirituell interessierte Menschen entdecken Sardiniens Reichtum. Die Insel erweckt den Eindruck eines uralten und sich doch noch weiter entwickelnden energetischen Zentrums. Irgendwie scheint die Neuzeit auf dieser Insel weniger Schaden angerichtet zu haben als an manchen anderen Orten auf unserem Planeten.

Reiseführer

Zwecks näherer Reise-Infos über Sardinien: ein guter und sehr ausführlicher Reiseführer ist „Sardinien“ vom Michael Müller Verlag. Rother Wanderführer „Sardinien“  sowie „Sardinien – Wandern und erleben“ vom Verlag Bruckmann geben mehrere interessante Routenbeschreibungen für Wanderungen.